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Mutter und Tochter - eine lebenslange Beziehungsgeschichte


Die Beziehung zur eigenen Mutter ist häufig von Ambivalenz geprägt. Töchter leiden entweder an der einengenden Nähe oder dem Mangel an liebevoller Zuwendung und haben es deshalb schwer, ein stabiles Selbstwertgefühl und ein liebevolles Selbstbild zu entwickeln. Um Überleben zu können, wählen Töchter oftmals einengende Beziehungsmuster - entweder die allzu große Anpassung an die Mutter oder die Rebellion und Distanzierung von ihr, oft weit über das heilsame Maß hinaus. Dabei ist es die gute Balance von Nähe und Distanz, Ablehnung und Anziehung, die jede Beziehung, und auch die zur eigenen Mutter lebendig sein lässt.


Das Seminar bietet einen einladenden Raum die je eigenen Beziehung zur Mutter tiefer zu verstehen. Elemente aus der Aufstellungsarbeit und die Arbeit mit inneren Bildern werden uns dabei unterstützen.

möchten.

© 2018 Heidi Mossbrugger-Hoffmann